Anamnese
Ihr erster Besuch bei mir beginnt mit einem Gespräch, in dem Sie mir Ihre Beschwerden, frühere Behandlungen und Ihre Medikamenteneinnahme schildern. Danach werde ich Sie nach Ihren Lebensumständen jetzt und früher, Ihren durchgemachten Erkrankungen und deren Behandlung, Ihrer familiären Situation, Ihrem Beruf, ihren Vorlieben und Abneigungen befragen. Diese "Sprechstunde" dauert meist ca. zwei Stunden und gibt mir die Möglichkeit mir ein ganzheitliches Bild von Ihnen zu machen. Und auch Sie haben mich nun kennengelernt.
Dem Gespräch folgt eine körperliche Untersuchung und meist ein intensiver Blick in Ihre Augen durch das Irismikroskop.
Gespräch, Untersuchung und Irismikroskopie fügen sich wie Puzzleteile zu Ihrem Gesamtbild zusammen:
Die Anamnese (griech.: Erinnerung) ist der Weg zur Diagnose.
Antlitzdiagnose"Nichts ist drinnen, nichts ist draussen: Denn was innen, das ist aussen."
Goethe, "Faust"
"Du bist ja ganz grün um die Nase" oder "Er hat dunkle Ringe um die Augen" - das kennen wir alle. Jede Mutter kann ihrem Kind die beginnende Erkrankung an der Nasenspitze ablesen.
Fältelungen, Verfärbungen in verschiedenen Gesichtzonen, Hautglanz, Unreinheiten, Quellungen oder Zeichnungen von Äderchen können dem erfahrenen Antlitzdiagnostiker Hinweise auf Schwachstellen im Körper geben.
Zusammen mit einer gründlichen Anamnese lassen sich Mängel im Mineralstoffhaushalt aus dem Antlitz und mit dem Blick auf die Zunge erfassen. Daraus ergibt sich die ganz individuelle Dosierung und Zusammenstellung von mit biochemischen Mineralstoffen nach Dr. Schüssler.
Die Antlitzdiagnose ist aber immer nur ein Teilchen im Puzzle der Diagnosestellung. Durch weitere Methoden wie , z.B. die Irisdiagnose lassen sich die Anzeichen vertiefen und verifizieren.
IrisdiagnoseSchau mir in die Augen...
Beim intensiven Blick durch das Irismikroskop kann der Augendiagnostiker wie auf einer Landkarte die ererbte Veranlagung ,die Konstitution, des Patienten erkennen.
Auch die Disposition, dh. die Neigung zu individuellen Schwachstellen im Organismus lassen sich an der Pigmentierung und Zeichnung der Iris erkennen, denn belastete und erkrankte Organe hinterlassen in der Iris Zeichen. Es lässt sich dadurch sozusagen ein „Rezept aus dem Auge“ erstellen und das genau passende Medikament zur Stärkung einsetzen.
Die Irisdiagnose ist für mich Bestandteil einer Erstuntersuchung und Anamnese in meiner Praxis.






